Morgenstern-Dostojewskij & Wir!

150 Jahre Morgenstern – 200 Jahre Dostojewskij!

Wir laden herzlich nach langer Zeit zu einem Treffen in unseren Garten in Wildau Wentdorf 19 im Dahmetal.

Klaus Hugler /Publizist aus Potsdam und Heinz-Jürgen Raßbach /Vorsitzender der Christian Morgenstern Gesellschaft in Werder werden sich mit dem Dichter und Anthroposophen Christian Morgenstern und der großen russischen Dichterseele Fjodor M. Dostojewskij auseinandersetzen. Peter Amsler vom Erzählverlag /Berlin stellt in unserer Buchdruckerei seinen Büchertisch auf, – am 12. Juni 2021 veröffentlichte sein Verlag Klaus Huglers Büchlein „Ein Monat mit Dostojewskij“.

Peter W. Liszt und Klaus Axenkopf umrahmen mit Musik und Liedern.

Am Samstag den 31. Juli 2021 um 19 Uhr 30, Einlass ab 17 Uhr 30

Der Einlass ist extra so früh angesetzt, damit wir genügend Zeit haben auch wieder untereinander zu Plaudern und uns für den Abend mit einem Snack zu stärken. Wie immer darf großzügig gespendet werden. Schlechtem Wetter trotzen wir!

Klaus Hugler

wurde 1955 in Peitz (Niederlausitz) geboren. Anfang der Siebziger lernte er Zerspanungsfacharbeiter in Guben und absolvierte anschließend eine Diakonenausbildung in Berlin und Eisenach. In diesem Beruf war er 1978/79 in Berlin-Pankow, 1979-1986 in Neuruppin und seit 1986 in Potsdam tätig. 1994 erschien sein erstes Buch: „Missbrauchtes Vertrauen“, das sich mit autobiografischen Fragmenten zu der christlichen Jugendarbeit „unter den Augen der Stasi“ äußert (Aussaat-Verlag Neukirchen-Vluyn – 3. Aufl. 1999). Es folgten 1996 und 1997 zwei Lyrik-Bände im Eigenverlag: „Was bleibt und was kommt“ sowie „Augenblicke der Ewigkeit“. Ab Ende der Neunziger gestaltete er diverse Lyrik-Musik-Projekte und baute bis heute seine Vortragstätigkeit und Herausgeberschaft zu Dostojewskij, Mühsam, Damaschke und Morgenstern aus.

Heinz-Jürgen Raßbach

ist Vorsitzender der 2018 gegründeten Christian Morgenstern Gesellschaft in Werder an der Havel.

Die Gesellschaft will zur weiteren Verbreitung der Werke des Dichters beitragen und die wissenschaftliche Erforschung intensivieren. Sie plant den Aufbau einer wissenschaftlichen Bibliothek und will eine Wanderausstellung entwickeln, die es ermöglicht, das Werk Morgensterns auch an den Orten in Europa zu präsentieren, die mit seinem Leben verbunden waren. Des weiteren gibt sie ein jährlich erscheinendes Periodikum heraus, die „Korfschen Nachrichten“.

Der Erzählverlag

ist eine publizistische Plattform für alle Menschen, die das freie mündliche Erzählen als eine Methode der Begegnung und des Austausches von Erfahrungen und Erlebnissen zu befördern suchen. Zweck der Unternehmung ist die Stärkung der Erzählkultur sowie die Förderung der Erzählkunst in ihren beruflichen Anwendungsgebieten. Dies geschieht durch Herausgabe von Büchern und Lehrmitteln sowie begleitend durch Einladungen zu Seminaren, Workshops und Erzählcafés.

Der Erzählverlag versteht sich damit als Teil einer Alternativkultur zur überbordenden Digitalisierung menschlichen Lebens.

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